Ausfallsichere Mobilcomputer auch mit älterer Lagersoftware kompatibel
Die GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH ist seit 1947 erfolgreich am Markt. Den Grundstein dafür lieferte die Entwicklung von tragbaren Sprühgeräten. Heute kennen Profis und auch Heimwerker die blau-gelben Arbeitsgeräte als zuverlässige Helfer im Arbeitsalltag und erst recht im Hobbybereich.
„Wir hatten alte Symbol (heute Zebra) Scanner im Einsatz, doch diese alten Scanner haben häufig die Verbindung zum WLAN verloren. Die neuen Geräte sind wesentlich schneller als die alten, wir haben kaum noch Ausfallzeiten. Die Fehlerbehebung läuft remote und funktioniert auch aus dem Homeoffice heraus. Jetzt müssen wir nicht mehr ins Lager laufen und vor Ort die Scanner neu starten, das ist richtig cool.“ Hanne Knust, stellvertretende IT-Leiterin, GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH, Witten Wer mal versucht hat, mit einem stumpfen Messer Kartoffeln zu schälen, der weiß, wie wertvoll gutes Werkzeug ist. Das gilt erst recht im Garten, am Haus und am Fahrzeug. Daher schätzen Profis, Heimwerker und Gartenfreunde die Handsprühgeräte sowie andere Arbeitsmittel wie Akku-Bürsten der GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH in Witten.
So selbstverständlich die GLORIA-Werkzeuge heute sind, so zukunftsweisend war die Innovation im Jahr 1947. Damals entwickelte und produzierte die GLORIA den ersten Handzerstäuber. Der Erfolg am Markt: durchschlagend. Schon vor über 70 Jahren zahlte es sich nämlich aus, die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen und sich der Innovation verpflichtet zu fühlen. Das gilt nicht nur in Entwicklung und Produktion, sondern auch in der Logistik. Gerade im Lager bedeutet Stillstand oft Rückschritt, zum Beispiel, wenn betagte Scanner ausfallen, mit denen die Mitarbeiter im Lager Waren kommissionieren. „Wir hatten alte Symbol (heute Zebra) Scanner im Einsatz, die noch auf der Basis von Windows arbeiteten“, beschreibt Hanne Knust, stellvertretende IT-Leiterin bei GLORIA, „doch die Software wurde nicht mehr aktualisiert und diese alten Scanner haben häufig die Verbindung zum WLAN verloren. Das können wir in der Saison nicht gebrauchen.“
Alte Mobilcomputer verloren Verbindung ins WLAN
Die Scanner waren bis zu acht Jahre alt – nun sollten rechtzeitig vor der Saison neue Mobilcomputer her. Die GLORIA GmbH machte sich auf die Suche nach neuen Mobilcomputern, die in die bestehende IT-Infrastruktur passen. Das Unternehmen hat das Lagerverwaltungssystem Infor Warehouse Mobility (IWM) im Einsatz, das vor Jahren auf den Markt kam. Es arbeitet noch mit dem aktuellen ERP-System Infor LN 10.5 zusammen. Ein weiterer Grund für die Neuanschaffung: Beim nächsten Releasewechsel im ERP-System muss das Lagerverwaltungssystem IWM abgelöst werden, da dann die Zusammenarbeit zwischen ERP und IWM nicht mehr möglich ist. Doch der Markt ist groß und unübersichtlich. Zudem galt es, mobile Datenerfassungsgeräte zu finden, die auch über mehrere Meter Barcodes scannen können (sogenannte Long Range Scanner). Die hohe Reichweite ist für die Mitarbeiter wichtig, aus Gründen der Ergonomie. Und natürlich sollten die Mobilcomputer auch robust sein, um im Arbeitsumfeld der Logistik bestehen zu können. Auf der Suche nach neuen Scannern kontaktierte das Unternehmen daher verschiedene Lieferanten und prüft Spezifikationen. Ein Kontakt zur AISCI Ident GmbH entstand, und Jan Oevermann, Regional Sales Manager der AISCI, erkannte schnell, welches System infrage kommt: „Auf den Mobilcomputern musste eine sogenannte Terminal Emulation laufen“, beschreibt Oevermann, „das ist eine Software, mit der man die Mobilcomputer tauglich macht, um mit dem bestehenden Lagerverwaltungssystem zusammenzuarbeiten. Da haben wir die GLORIA GmbH dabei unterstützt, sich im Dschungel der Möglichkeiten zurechtzufinden.“
Beratung und Preis-Leistungs-Verhältnis
GLORIA entschied sich, mit der AISCI Ident zusammenzuarbeiten. Knust: „Die Beratung und das Preis-Leistungs-Verhältnis waren entscheidend. Gerade der Lagerbereich ist ja in der Saison extrem wichtig, weil wir mit unseren Lieferungen nicht in Verzug kommen wollen.“
Zum Beratungstermin brachte Jan Oevermann mehrere mobile Datenerfassungsgeräte mit. Er präsentierte am Unternehmenssitz in Witten verschiedene Systeme. Aus der großen Auswahl an Geräten, die der Markt bereithält, entschied sich die GLORIA GmbH letztendlich für das Honeywell CN80. Der Mobilcomputer hat alles, was das Unternehmen braucht: ein großes Display, die Software läuft auf Android und beherrscht die entsprechende Terminal-Emulation. Zudem ist das System robust, und auch die Bedienbarkeit ist optimal. „Da haben die Mitarbeiter aus dem Lager mitentschieden“, so Knust. Zudem kann das CN80 Fotos machen und aus bis zu 20 Metern Entfernung Strichcodes identifizieren.
Doch die Hardware ist nur eine Sache, die Verwaltung, Konfiguration und Aktualisierung der Geräte ist ebenfalls wichtig. Auch hier konnte die AISCI punkten – mit der Software „MobiControl“ des kanadischen Herstellers SOTI. „Die Software haben wir empfohlen“, so Oevermann, „weil die IT-Abteilung von GLORIA damit bequem die Geräte aus der Entfernung warten und updaten kann.“
Integration in bestehende IT-Infrastruktur
Sowohl Software als auch MDEs (Mobile Datenerfassungsgeräte) ließen sich problemlos in die bestehende IT-Infrastruktur von GLORA einbinden. Auch dabei hat die AISCI Unterstützung angeboten. „Wir haben den Server für SOTI gemeinsam installiert“, erinnert sich Oevermann, „die betreffenden Mitarbeiter geschult und alles zusammen konfiguriert.“ 25 Mobilcomputer hat GLORIA insgesamt gekauft.
Von der Auftragserteilung im Mai 2020 dauerte es nur wenige Tage, bis alles geliefert, eingerichtet und umgesetzt war. „Wir sind sehr zufrieden“, zieht Hanne Knust ein Fazit, „wir hatten uns für die AISCI entschieden, weil die ja sehr auf Handscanner im Lagerbereich spezialisiert sind. Die Lieferung und auch der Support liefen schnell ab, auch kleinere technische Fragen waren schnell beantwortet. Die neuen Geräte sind wesentlich schneller als die alten, wir haben kaum noch Ausfallzeiten. Die Fehlerbehebung läuft remote und funktioniert auch aus dem Homeoffice heraus. Jetzt müssen wir nicht mehr ins Lager laufen und vor Ort die Scanner neu starten, das ist richtig cool. Und auch die Mitarbeiter im Lager sind mit den neuen Geräten zufrieden.“
Unsere Kundenprojekte
Jedes Jahr entscheiden sich mehr als 3.000 Unternehmenskunden für AISCI als Lieferant – aus gutem Grund. Erfahren Sie mehr über unsere Kundenprojekte in unseren Success-Stories.